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die Natur in Hansastan

Ebenso divers wie die Landschaft und das Klima in Hansastan ist, ist auch die Natur.
Wo noch unbenutzte Flächen existieren, ist der Norden mit sommergrünen Mischwäldern bewachsen. Da die Besiedlungsdichte recht hoch ist, sind unberührte Gebiete kaum mehr vorhanden. Allenfalls im Auenland gibt es noch größere Waldgebiete mit wild mäandernden Flüssen.
In den zerklüfteten Tälern und an den steilen Hängen des Zentralgebirges finden sich ebenfalls Orte, wo die Natur noch so ist, wie sie einmal war. Es gibt Schneeleoparden und das Tahr, eine kletternde Wildziege.
Östlich und südlich des Zentralgebirges gibt es eine Hartlaub- und Grassteppenzone. Die Hartlaubzone wird vor allem durch Pflanzen mit lederartigen Blättern, Behaarung oder Stacheln charakterisiert. Teilweise bildet sich ein Sukkulentenbusch aus. In noch trockeneren Gebieten bildet sich die Grassteppe aus. Dort findet man noch das Prishara-Pferd (ein Wild-Pferd) und verwilderte Bachur-Kamele.
Im Osten Südgards gibt es eine Feuchtsavanne, jedoch zum Teil noch mit Hartlaubzonenpflanzen durchsetzt. Die Feuchtsavanne zeichnet sich schon wieder durch eine Baumschicht aus, in der z.B. die Hanuman-Languren (das sind Affen) zu finden sind. Diese Gesellen haben sich stark an den Menschen angepasst und stehlen gern einmal ein paar Früchte vom Obsthändler. Im Westen Südgards findet sich Regenwald, im Nan Shan Gebirge sogar Nebelwald. Dort leben auch noch die letzten freilebenden Tiger Hansastans.
Die Isla de Flores hat tropischen Regenwald mit typisch tropisch unzählbar vielen Arten.

Schauen sie mal in unseren Naturparks vorbei, wie dem Bangorwald.
Auch das Puma-Resort im Dakshinrait lohnt sich besucht zu werden.

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