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die Religionen Hansastans

Hansastan ist schon von der Lage her relativ isoliert und bis auf die Besetzung des Nordens gab es kaum Einflüsse von außen. So verwundert es nicht, wenn weit verbreitete Religionen, wie das Christentum, der Islam oder das Judentum keine Rolle spielen.
Natürlich spielt auch die Geschichte des Landes eine Rolle, so wurden Religionen zwischen 1927 und 1964 unterdrückt, was eine relativ hohe Atheistenrate verursachte. Dennoch haben sich alte Religionen wieder verstärkt und sind wieder etabliert. Der Glaube an Naturgeister ist sowohl auf der Isla de Flores als auch im Zentralgebirge und im Süden Midgards verbreitet, natürlich mit jeweils anderen Gottheiten. In Xiguo, aber auch ebenfalls im Zentralgebirge sind Weisheitslehren, die dem Buddhismus ähnlich sind verbreitet.
In Sudgardha Pradesh herrscht die biharische Religion, die Göttern, wie Krishna, Shiva, Vishnu, Ganesha uvm. huldigt (vgl. rL-Hinduismus). Im Auenland wiederum ist der Glaube an Feen und Elfen zu finden.
In Khorasan und Kemet hat die jawenitische Religion die vielen langjährigen Einflüsse überlebt. Osiris, Amun, Thot, Isis, Re und den anderen Göttern werden nachwievor Opfer dargebracht, wenn auch das Priestersystem und so manche Ansicht sich der Moderne angepasst hat.
Wie man sieht, gibt es in Hansastan viele Religionen, die vor allem polytheistisch sind. Vielleicht ist das ein Grund dafür, dass reliöse Kriege kaum existiert haben, was Streitigkeiten ja nicht ausschließt, aber Eskalationen verhinderte.
Religionen in Hansastan