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Pazifismus mit aller Gewalt?
Tir Na nÒg, Ursprungsland des "Sozialismus nach axelianischer Ausprägung" ist weithin als friedlich bekannt, einigen jedoch wohl nicht friedlich genug. So wurde vom Marsianer Benjamin O'Hara am 10. März die Partei "Progressiv-Humanistische Pazifisten" (PHP) gegründet. "Entstanden ist die Idee um humanistische, pazifistiche Kräfte zusammenzuführen" so der Gründer. Neben der Förderung der Zusammenarbeit der Staaten ohne Armee, ging die PHP jedoch weiter. So war auch der Abbruch der Beziehungen zu Nicht-UVNO-Mitgliedsstaaten mit Militär in der Planung. Auch im Inneren sollte es Umbrüche geben. Der Großrat (das regierende Staatsoberhaupt) sollte Rechte abgeben und das Amt für Gedankenkontrolle (der Geheimdienst) abgeschafft werden.
Doch nicht nur positive Reaktionen sind zu hören. So wird von staatlicher Seite die Gesetzeskonformität der Gründungs- und Mitgliederaufnahmeformalitäten (Gesinnungstest bei Zweifel an der Ernsthaftigkeit) bezweifelt und von weiteren Interessenten die beschränkte µinternational Offenheit.
" ...nach den Vorstandswahlen soll...noch zusätzlich ein dementsprechender internationaler Verein gegründet werden, da Ausländer ja nicht wählen dürfen, sonst hätte ich sie auch gerne mit in die Partei aufgenommen. Der Name soll Kongress Internationaler Friedens- & Fortschrittsbefürworter (KIFF) sein." so O'Hara. Im Kampf für den Pazifismus hat sich O'Hara schon mehrfach mit hochrangigen Politikern angelegt. So führte sein vehementes Beharren unter anderem zum Zerfall der IMA und auch mit Presidente Chilavert, Staatsoberhaupt im nÒgelschen Bruderland Wolfenstein kam es zum offenen Disput. Die Kampf um das hehre Ziel einer Welt ohne Armeen herrscht offenbar selbst in Tir Unklarheit ob des Wegs dorthin. (Arenai Huldan dir Fraq und Gldor Ealdeinen)
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Mörder verurteilt
Der als "Mörder auf Landesreise" bekannt gewordene Verbrecher, der neben seiner Reise durch das ganze Land vor allem durch die Brutaliät seiner Verbrechen auffiel ist verurteilt worden. In einem spektakulären Prozess gelang es dem Staatsanwalt den Mörder seine Verbrechen durch eine große Menge an Beweisstücken nachzuweisen. Vor allem die Zeugenaussage des Polizisten der ihn schließlich, kurz nachdem er verhindert hatte, dass der Verbrecher auch ihn umbringt, verhaftete. Der Richter sah, trotz der Aussage des Anwaltes des Mörders, sein Mandat sei unschuldig und der Polizist habe ihn zuerst angegriffen und er sei unschuldig, seine Schuld zweifelsfrei bewiesen. Er wurde am Ende zu 25 Jahren Haft verurteilt, jedoch legte sein Anwalt Berufung ein. (Jon-Dahl Sverison)
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Fußball adé?
Als begeisterter Fußballfan bin ich so langsam erstaunt, warum es nicht weitergeht. Vor den Mannschaften liegen schwere Cups und eine harte nächste Saison. Einerseits haben die Spieler somit zwar Zeit zum Trainieren, andererseits ist diese Warterei für Fans ein Ärgernis. Es kann doch nicht so schwer sein die Ligen zu koordinieren, was machen die Verbände? Und es kann doch nicht sinnvoll sein, die Stadien so lange verwaisen zu lassen. (ein Leserbrief von Tawfik abd al-Salam, Asgard)
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Kunstwettbewerb in Moncao
In Moncao fand am 23. März im Festsaal des Parlamentsgebäudes die große Gala zur Verleihung der Preise des Kunstwettbewerbes statt, zu dem schon Wochen vorher aufgrufen wurde, Beiträge einzusenden. Die Jury, bestehend aus dem Wettbewerbsinitiator Prof. phil. Niklas, Lordi Berenger sowie dem Thronverwalter und Leiter der Nationalbibliothek Thasco von Jäger hatte das Urteil über die Platzvergabe. In der Disziplin Gedichte ging der erste Platz und damit das goldene Gedichtsbuch an Ling Xi Pei für ihr Gedicht "An Chinopien". Den zweiten Platz teilen sich Oliver Twist mit "Land der Elche" und Thomas Sonneberg mit seinem Gedicht "dionysosratelon- moncao". Bei den Bildern ging der erste Platz und damit auch die goldene Staffel an Oliver Twist für sein Bild "Walking Fall" auf den Plützen zwei und drei folgten der pizzarische Kaiser Rudjamun mit seinem Bild von der Nationalbibliothek Moncaos und Nara Levin mit ihrem Bild "Dubanische Revolutionärin". Bei den Kurzgeschichten dann gab es wie auch bei den Gedichten zwei Beiträge auf einem Platz, hier jedoch teilten sie sich den ersten Platz. Kaiser Rudjamun mit seiner Geschichte "Im Meer" und Reginald Julianus mit "Schmerz" bekamen beide jeweils einen Federkiel. Neben den Preisen für die ersten Plätze wurden auch noch alle Beiträge, auch die nicht unter den ersten drei Platzierten, gewürdigt, indem sie zukünftig in der Nationalbibliothek Moncaos zu finden sein werden. (Jon-Dahl Sverison)

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